»Blumen fallen von den Dächern
Rosen und Vergissmeinnicht
pflanzen sich in meine Schale
tanzen, springen, öffnen sich.«

– Auszug aus dem Gedicht »Indien« –

BLUMEN FALLEN VON DEN DÄCHERN

Gedichte, illustriert von Hans-Ruprecht Leiß
Pictus Verlag 2015, 80 Seiten
ISBN-10: 3927212806

 

Die in diesem Band versammelten Gedichte entstanden wie Begegnungen, sie erschienen der Autorin wie „Durchsagen“. Tatsächlich sind sie Wahrnehmungen, die die Seele berühren. Eines Abends etwa – es war der 23. Mai 1988 – begegnete der Autorin ganz plötzlich Nofretete. Sie begann sofort aufzuschreiben, was ihr durch den Kopf ging. Von diesem Tag an fanden von Zeit zu Zeit immer wieder solch besondere „Begegnungen“ statt – ähnliche und ganz andere wie zum Beispiel die mit dem Froschkönig, der auf der Spitze des Blattes tanzt. Die meisten geschahen auf der Ägäis-Insel Naxos, auf der Ariadne von Theseus verlassen wurde und ein Gott sie dort schlafend am Strand fand. Neben Ariadne begegnet man auch anderen berühmten Frauen in diesen von Hans-Ruprecht Leiß kunstvoll illustrierten Gedichten: Undine oder die Sphinx, Daphne oder Loreley.

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»Schwebend zwischen Märchen und Realität, geschöpft aus Traum und Beobachtung und gefasst in ebenso kunstvolle wie souveräne Form – nicht zuletzt auch durch die grandiosen Bilder ein bibliografisches Meisterwerk. Der lyrische Inhalt ist Beitrag zum lebenswerten Dasein in unserer gegenwärtigen Krisenwelt, wie er nicht besser sein könnte!«

 

– Georg Schipporeit –

AUCH DARÜBER WIRD GRAS WACHSEN…

Herbig Verlag 2013, 160 Seiten
ISBN-10: 3776627204

 

Es sind die kleinen Spitzen und Geschichten am Rande, die große Persönlichkeiten des ernsten Politbetriebs anders zeigen, als man sie kennt: amüsant, lakonisch, menschlich, privat. Willy Brandt war ein Meister des hintergründigen Witzes. Der Staatsmann und Parteichef verblüffte und begeisterte viele mit seiner Schlagfertigkeit und seinem Charme; mit Humor und Bodenständigkeit gewann er Freunde und entwaffnete Kritiker. Heli Ihlefeld hat mit Willy Brandts Unterstützung zu Bonner Hauptstadtzeiten die schönsten Geschichten und Zitate zusammengestellt – im Wissen darum, dass Anekdoten, so Günter Grass, die wohl wundervollsten ‚Schnörkel der Geschichte‘ sind, die auch strenge Historiker zum Schmunzeln bringen.

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»… Gerade hat sie ein Buch veröffentlicht, in dem Anekdoten erzählt werden, die von Willy Brandt handeln. Einige der Geschichten hat sie selbst erlebt, andere hat Brandt für sie aufgeschrieben. „Auch darüber wird Gras wachsen …“ heißt das Buch. Es ist ein kleines Denkmal, das Brandt vor allem als Menschen mit leisem Humor zeigt.«

 

– Petra Ahne/Berliner Zeitung (3. Dezember 2013)

AUF AUGENHÖHE

Herbig Verlag 2008, 357 Seiten
ISBN-10: 3776625554

 

Als politische Journalistin in den Gründerjahren der Bundesrepublik interviewte Heli Ihlefeld die Politgrößen der Zeit wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Carlo Schmid, Gustav Heinemann, Walter Scheel, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Sie begleitete sie auf Auslandsreisen und Wahlkampftourneen und besuchte die Spitzenpolitiker im Urlaub. Mit ihren intimen Porträts für die Münchner Abendzeitung, Constanze und den stern gelang es ihr, das Menschlich-Allzumenschliche hinter den Bonner Kulissen zu vermitteln. In der Wählerinitiative von Günter Grass warb sie für einen Bundeskanzler Willy Brandt – mit dem sie mehr als nur eine Freundschaft verband. Das Geheimnis um ihre Beziehung wurde erst 2004 gelüftet, nun nimmt Heli Ihlefeld selbst erstmals Stellung.

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»Ihre Erinnerungen sind ein Lehrbuch der politischen Praxis. Und das hauptsächlich für Frauen, die beruflich nach oben streben oder auch nur verstehen wollen, wie ein großer Betrieb oder eine Partei oder das Zeitungswesen oder ein Ministerium im Hinblick auf Frauen funktionieren, wie Entscheidungen getroffen werden, wer redet, wer schweigen darf, wer sich abmüht, wie Änderungen verhindert werden oder auch installiert werden können – wie Frauen da eingebettet sind.«

 

– Senta Trömel-Plötz/www.fembio.org (5. Juli 2011)

DER UNVERSTELLTE BLICK

Budrich Verlag 2008, 229 Seiten
ISBN: 978-3-86649-190-8

 

Die vielschichtigen Erinnerungsberichte beweisen in aller Deutlichkeit, dass sich Geschichte aus der Sicht von Frauen auf eine neue Weise darstellt. Andere Prioritäten bestimmen die Betrachtungsweise. Unbeachtete Schwerpunkte bekommen Gewicht. Hoffnungen und Erwartungen für die Zukunft lassen sich davon ableiten.

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»In den in diesem Buch vorliegenden 27 Erzählungen erfährt man viel über zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte, NS-Terror, Krieg und Nachkriegsjahre, wiedergegeben von den Töchtern, deren Mütter das alles hautnah erlebten. […] Viele Fotos und Dokumente ergänzen die biografischen Schilderungen, die vor allem ältere Leser nachvollziehen können.«

 

– bagso.de/Juli 2009 –

 

»Das Buch in die Hand zu nehmen ist gleich schon ein Ereignis das besondere Format, das Gewicht, die schon am Umschlag auffallende sorgsame, liebe- und anspruchsvolle Gestaltung sagen diesseits der Worte, dass es um etwas Kostbares, etwas mit Bedacht Erstelltes und Inhaltsschweres geht. Nichts für die schnelle Zwischendurch-Lektüre; keine Wegwerf-Literatur, die, kaum überflogen, schon wieder vergessen ist. Die stille Botschaft dieses Buches in meiner Hand: Achtung, hier wird keine leichte Kost verabreicht; stelle Dich auf Intimität und Schonungslosigkeit ein, liebe Leserin, lieber Leser; nimm, was du liest, mit Respekt zur Kenntnis und lass es Dir nahe kommen. Töchter erinnern sich an ihre Mütter ein für sich schon spannendes, unerschöpflich bewegendes Thema, gerade für BiografInnen wie mich. Hier richtet sich der Blick obendrein auf Mütter und Töchter aus der Phase zwischen 1938 und 1958, also um weibliche Eltern-Kind-Wahrnehmungen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Ein Pulverfass!«

 

– Kathleen Battke M.A. auf lebensschreiben.de/August 2013 –

IN NAXOS … WIE IMMER

Gedichte, illustriert von Ulrike Beckmann

Rhombos Verlag 2002, 52 Seiten
ISBN: 978-3-930894-72-7

 

Heli Ihlefeld kam 1973 zum ersten Mal nach Naxos. Seitdem ist ihr die Insel, auf der heute ihre Tochter Katharina Bolesch in Halki als Kunst-Keramikerin lebt, zur zweiten Heimat geworden in der die meisten Gedichte dieses Bandes entstanden sind.

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